Drei Fragen an … Matthias Junkers, BDTA

28. Juli 2025

Die Tabak Zeitung // Die InterTabac rückt immer näher. DTZ wollte von bekannten Branchenvertretern wissen, was sie von der diesjährigen Messe erwarten. Heute: Matthias Junkers, Geschäftsführer beim Bundesverband Deutscher Tabakwaren-Großhändler und Automatenaufsteller (BDTA).

Herr Junkers, was bedeutet die Doppelmesse – mit InterSupply – für den BDTA?

Matthias Junkers: InterTabac und InterSupply sind für uns zentrale Branchentreffpunkte. Persönlich schätze ich den direkten Austausch mit unseren Mitgliedern, Partnern und Entscheidern aus Industrie, Handel und Politik. Für den BDTA ist die Messe eine wichtige Plattform, um die Interessen des Großhandels und der Automatenwirtschaft sichtbar zu machen und Impulse für die Zukunft der Branche zu setzen.

Was haben Sie sich für die Inter­Tabac 2025 vorgenommen?

Junkers: Unser Ziel ist es, den Dialog zu fördern – sowohl innerhalb der Branche als auch mit externen Stakeholdern. Wir möchten aktuelle Herausforderungen ansprechen, über regulatorische Entwicklungen informieren und gemeinsam mit unseren Mitgliedern Strategien entwickeln, wie wir den Strukturwandel im Tabakwarenhandel aktiv gestalten können.

Welche Bedeutung hat der BDTA innerhalb der Tabakbranche?

Junkers: Großhändler und Automatenbetreiber bieten ein legales Sortiment an legalen Genussmitteln an und setzen Regulierungen wie den Jugendschutz stringent und zuverlässig um. Sie sind das Rückgrat der Tabakwarenversorgung in Deutschland. Ohne uns gäbe es keine flächendeckende und zuverlässige Distribution. Unser Segment sorgt für Effizienz, Logistikkompetenz und Innovation – insbesondere bei Themen wie Digitalisierung, Altersverifikation und Produktauswahl an Automaten.